Auf'm Land, do isch was los!
"Jo, des war schee, aber heit gibt's koine Indianer me" (Grachmusikoff, 1978). Es gibt sie noch diese Indianer, auch dreißig Jahre später, jede Menge sogar, wie der 4. Oktober 2008 gezeigt hat.
Es ist mir ein Herzensanliegen, all denen 'Dank schee' zu sagen, welche zum Gelingen dieses einmaligen "Schwobarock-Festivals" maßgeblich beigetragen haben:
All meinen Freunden, den zahlreichen Mitarbeitern und Helfern, meinen Kumpels von Easy Livin (wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr!), den Musikern von Schluckauf-Combo (Senga, wia's Maul gwachsa isch), Gsälzbär (Harald, ihr wart spitze!), Pommfritz (mei, des war so sexy, nicht nur Klara!), Grachmusikoff (do, wo mr alle her send!), und natürlich Achim Bosch und dessen Mitarbeitern für Licht und Sound, Jens Spöri und seinem außergewöhnlich engagierten Kamera-Team für den DVD-Mitschnitt, den Fotografen Thomas "Hebel" Kapitel und Dietmar Leidig, dem Musikverein Reichenbach und dessen liebenswerten Vorsitzenden Kurt Gnann, allen Medientreibenden, besonders Marc Hermann von Radio 7, für deren Unterstützung. Ihr seht, Schwobarock, also Dialektmusik kommt an, macht was draus!
Ganz besonders danke ich meiner Familie und der SCHUSSENRIEDER Brauerei, herzlichen Dank, Michael!
Lond it lock!, ond, (a bissle Englisch moss au no sei!), ROCK ON!
PS: In der Metropole München waren im Zirkus-Krone-Bau beim "Schwäbischen Abend" mit renommierten Künstlern aus Baden-Württemberg zur selben Zeit gerade mal knapp 1000 Besucher zugegen. Man sieht: Auf'm Land, do isch was los!!
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